Philosophie Lexikon der Argumente

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Wahrnehmung, Philosophie: Wahrnehmungen sind bewusste oder unbewusste Verarbeitungen von Zustandsänderungen bzw. Ereignissen in der Umwelt oder im Inneren eines lebenden Organismus. Wahrnehmungen spielen sich jeweils in der Gegenwart ab. Erinnerungen und Vorstellungen sind keine Wahrnehmungen. Im Sprachgebrauch wird der Ausdruck Wahrnehmung sowohl für den Vorgang des Wahrnehmens als auch für das Wahrgenommene gebraucht. Siehe auch Reize, Empfindungen, Sinneswahrnehmungen, Computation, Gedächtnis, Vorstellungen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 47
"Innere Erfahrung"/McDowell: sollten wir mit begrifflichen Fähigkeiten verbinden, um den "inneren Sinn" in Analogie mit dem "äußeren Sinn" auffassen zu können.
Problem: Disanalogie zu Tieren, die ganz sicher Schmerz empfinden können, ohne über begriffliche Fähigkeiten zu verfügen.
I 49 ff
McDowellVs"innere Erfahrung": es keinen Sinn davon zu sprechen, wenn die Welt dazu fehlt. I 58 (s.5. Vorlesung).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

MD I
J. McDowell
Geist und Welt Frankfurt 2001

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.10.2017