Philosophie Lexikon der Argumente

 
Introspektion: die Untersuchung eines selbstbewussten Subjekts seiner eigenen inneren Zustände. Voraussetzungen sind u.a. die Fähigkeit, Inneres von äußeren Einflüssen zu unterscheiden sowie zumindest ansatzweise der Gebrauch einer öffentlichen Sprache. Außerdem muss das Subjekt vergangene innere und äußere Zustände mit gegenwärtigen inneren und äußeren Zuständen vergleichen können und sich bewusst von anderen Subjekten unterscheiden können.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Diaz-Bone I 35f
Intropspektion/James: genaue Analogie zur Beobachtung physischer Daten als Erfassen von Einzelfakten. Gesetzmäßige Relationen untereinander. Wie Naturwissenschaft.
VsIntrospektion: setzt Vorwissen voraus.
James pro Introspektion: Eigentümlichkeiten der inneren Erfahrungswelt erfordern Erweiterung der Methode.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

James I
R. Diaz-Bone/K. Schubert
William James zur Einführung Hamburg 1996

> Gegenargumente gegen James
> Gegenargumente zu Introspektion

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.09.2017