Philosophie Lexikon der Argumente

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Befehl: sprachlicher Ausdruck einer Handlungsanweisung. Der Befehl hat die Form eines nichtbeschreibenden Satzes. Dieser kann nicht wahr oder falsch sein. Siehe auch Antworten, Fragen, Sprechakttheorie.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Millikan I 2
Wörter/Tarski/Davidson/Millikan: diese Tradition spricht von Wörtern in Bezug auf ihre Auswirkungen auf die Wahrheitsbedingungen.
Austin/Searle/Millikan: beschreibt andere Arten von Wörtern als „illokutionär“ oder „performativ“ in Begriffen von konventionellen Regeln.
Grice/Schiffer/Lewis/Millikan: diese Tradition spricht über Indikative und Imperative in Begriffen verschlungener Sprecherintentionen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Gri I
H. Paul Grice
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Hg. Georg Meggle Frankfurt/M. 1993

> Gegenargumente gegen Grice



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.06.2017