Philosophie Lexikon der Argumente

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Wahrnehmung, Philosophie: Wahrnehmungen sind bewusste oder unbewusste Verarbeitungen von Zustandsänderungen bzw. Ereignissen in der Umwelt oder im Inneren eines lebenden Organismus. Wahrnehmungen spielen sich jeweils in der Gegenwart ab. Erinnerungen und Vorstellungen sind keine Wahrnehmungen. Im Sprachgebrauch wird der Ausdruck Wahrnehmung sowohl für den Vorgang des Wahrnehmens als auch für das Wahrgenommene gebraucht. Siehe auch Reize, Empfindungen, Sinneswahrnehmungen, Computation, Gedächtnis, Vorstellungen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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Horwich I 105
Wahrnehmung/Ayer: gehört nicht zu den Dingen, die bezweifelbar sein können. - Sie kommt einfach vor. - Andererseits: Beobachtungssätze: können nicht unbezweifelbar sein.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
A.J.Ayer
I A.J. Ayer Wahrheit, aus G. Skirbekk (Hrsg.) Wahrheitstheorien, Frankfurt/M 1996
II Hügli/Lübke (Hrsg.) Philosophie im 20. Jahrhundert, Reinbek 1993

Hor I
P. Horwich (Ed.)
Theories of Truth Aldershot 1994

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.11.2017