Philosophie Lexikon der Argumente

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Rorty I 158 ff
Locke/Rorty: hielt die Sinneseindrücke für selbsterschließend. Es kann dem Geist etwas eingeprägt werden, ohne dass er es wahrnimmt. Das Erkennen geht sozusagen gänzlich durch das Auge vonstatten, das die eingebeulte (sic) Tafel beobachtet, nicht durch die Tafel selbst.
Da Eindrücke für Locke Repräsentation waren, benötigte er ein Urteilsvermögen. Die Darstellungen wurden beurteilt nicht einfach nur gehabt.
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Locke I 32
Wahrnehmung/Locke: hat selbst bereits eine ordnende Kraft.
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II 184
Wahrnehmung/Locke/Arndt: bringt uns zuallererst die eigene wie die äußere Realität zum Bewusstsein - Referenz: kann nur durch Wahrnehmung vermittelt werden - nur Wahrnehmung liefert einfache Ideen - Verstand liefert neue (komplexe) Ideen durch Vergleich und Abstraktion aus anderen.

Loc II
J. Locke
An Essay Concerning Human Understanding

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Locke
> Gegenargumente zu Wahrnehmung



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.05.2017