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FAQ


 
Das Lexikon der Argumente stellt kontroverse Theorien und Positionen einander gegenüber. Es ist offen für Beiträge von Lesern, insbesondere WissenschaftlerInnen und wissenschaftlichen Institutionen.

Wie kann die Mitarbeit aussehen?

Es geht um die komprimierte Darstellung wissenschaftlicher Thesen in Form einer oder weniger Aussagen. Diese sollen eine Theorie stützen oder widerlegen. Bei Inhalten, die uns zugesandt werden legen wir Wert auf Neuheit und hoffen auf streitbare Aussagen, die zu Auseinandersetzungen führen. Es geht um Kontroversen, nicht um Wiederholungen! Wer auf kontroverse wissenschaftliche Literaturstellen stößt, die er für geeignet hält, ist eingeladen, diese in unsere Tabellen einzustellen. Anzugeben sind: der Name/URL des Einsenders/der einsendenden Institution sowie mindestens drei der folgenden Punkte:

      Author : um welchen Wissenschaftler geht es
      Concept: um welchen Begriff geht es. (Evtl. abweichende Definition).
      Thesis; was wird (abweichend von bekannten Thesen) behauptet
      „Vs“: gegen welche Position geht es
      Example: ein Beispiel, an dem die These verdeutlich wird. Scientific Camp: welchem wissenschaftlichen Lager ist der Autor, um den geht, zuzuordnen.

Dabei ist kenntlich zu machen, welche Textpassagen vom Einsender und welche vom Autor stammen, um den es geht. Es wird davon ausgegangen, dass der Text unter „Concept“ und „Thesis“ vom fraglichen Autor und nicht vom Einsender stammt. Ansonsten ist dies deutlich zu machen:
Concept/Thesis/Author/Contributor: … Das Lexikon soll helfen, Zugang zu entscheidenden Argumenten zu bekommen und diese nachvollziehbar zu machen.

Ist die Seite kommerziell?

Wir möchten für die Benutzer kostenfrei bleiben. Es bleibt abzuwarten, wie viel Arbeitsaufwand das Einstellen der Beiträge in die Tabellen, das Glossar und die Register erfordert.

Gibt es eine Zensur?

Diese Frage wird natürlich mit nein beantwortet. Es gibt aber eine Prüfung der Relevanz, bei der es um den Innovationsgrad geht und um Abwehr von Werbung und Beleidigungen. D.h. die Beiträge werden nicht vollautomatisch eingestellt. Dies führt zu Kosten, die wir zunächst selbst tragen.

Bei wem sind die Rechte der Beiträge?

Die Rechte verbleiben bei den Einsendern. Diese sorgen dafür, dass die Quellen richtig zitiert sind. Werden Dritte zitiert, bleiben die Rechte für deren Äußerungen bei diesen Autoren.

Wie wird richtig zitiert?

Bei Büchern Name des Autors, Titel/Erscheinungsort/Jahr, Seitenzahl - bei Zeitschriftenaufsätzen: Schriftenreihe, bei Internetquellen URL/Abfragedatum – bei E-Books statt der Seitenzahl Angabe der Prozentzahl der verstrichenen Seiten (da unabhängig von Schriftgröße). Immer muss der Name/URL/Institution des Einsenders angegeben werden. Für die einzelnen Wissensgebiete planen wir eine kürzere Zitierweise, die durch ein zentrales Abkürzungsregister ermöglicht wird. Es werden dann römische und arabische Ziffern vergeben: Bsp Marr I 315: Seite 315 in Titel I v. Marr.