Philosophie Lexikon der Argumente

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Nominalismus: die Auffassung, dass Universalien (z.B. Dreieckigkeit, Schwärze) lediglich künstliche Konstruktionen aus Einzelfällen sind. Die sprachlichen Ausdrücke seien lediglich Namen für diese Konstrukte. Siehe auch Universalien, Konzeptualismus, Allgemeine Termini, Kategorien, Verallgemeinerung, Allgemeinheit.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 87
Nominalismus/Meixner: die These, daaa alle Entitäten Individuen sind.
I 94
Nominalismus > Redundanztheorie - keine wahr machenden Entitäten (Universalien). - Extremer Nominalismus: muss die Sprache verändern.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Mei I
U. Meixner
Einführung in die Ontologie Darmstadt 2004

> Gegenargumente gegen Meixner
> Gegenargumente zu Nominalismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.07.2017