Philosophie Lexikon der Argumente

 
Sprachregeln, Philosophie: Hier geht es um die Frage, ob Regeln für den Sprachgebrauch möglich oder überhaupt sinnvoll sind. Einige Autoren gestehen sie für die Festlegung von Referenz (Bezugsgegenständen), nicht aber für Bedeutungen zu. Siehe auch Spracherwerb, Sprache, Sprachspiele, Referenz. Bedeutung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 178
Sprachregeln/Carnap/Field: legen den WW durch Denotation und Extension fest.
II 178
Unbestimmtheit/WW/Field: selbst bei Sätzen, in denen die Referenz von Namen oder Prädikaten fraglich ist, kann es einen perfekten bestimmten WW geben. - Selbst wenn es sinnlos ist, nach der Referenz zu fragen! - FieldVsSprachregeln: dann kann die Tatsache daß es sinnvoll ist, von Wahrheit zu sprechen, nicht von Sprachregeln abhängen, die den WW durch Denotation und Extension festlegen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Fie I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Fie II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Fie III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

> Gegenargumente gegen Field
> Gegenargumente zu Sprachregeln

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.09.2017