Philosophie Lexikon der Argumente

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I 12
Psychology/Mind/Descartes/Chalmers: he at least assumed that everything psychological that is worthy of being dale mental has a conscious aspect. (Chalmers I 359 Interessanterweise schloss Descartes Emfpindungen oft aus der Kategorie des Geistigen aus, und schlug sie dem Körperlichen zu, so dass auch nicht jeder phänomenale Zustand (so wie ich es verstehe) bei ihm als geistig zählen würde.).
I 13
Psychology/Wilhelm Wundt/Chalmers: Wilhelm Wundt and William James had in a Cartesian way developed psychological theories using introspection to explain behaviour, making phenomenology the arbiter of psychology. They thereby denied psychology as an autonomous domain.
I 16
Psychologie/Chalmers: ich hatte sie der funktionalen Seite der Erklärung des Bewusstseins zugerechnet. Hier greift der Funktionalismus. (>Dritte-Person-Aspekte, >Verhalten).
Phänomenologie: Auf der anderen Seite steht die Phänomenologie, die sich mit den Qualitäten (Qualia) befasst: wie fühlt Bewusstsein sich an, und warum gibt es eine Weise, wie Bewusstsein (nicht Selbstbewusstsein) sich anfühlt. (>Erste Person).
Beide Seiten können nicht einfach durch Stipulation gleichgesetzt werden.
I 21
Psychologie/Erklärung/Geist/Qualia/Chalmers: es gibt keine übergeordneten Begriffe oberhalb der Trennung der Aspekte von Psychologie und Phänomenologie (Verhalten und Qualia). Es scheint nichts Mentales zu geben, das unabhängig davon variiert werden könnte, wenn psychologische, phänomenale und relationale Eigenschaften fixiert sind. (Chalmers I 360 Kripke: (1982) These: der Inhalt von Überzeugungen ist nicht durch psychologische und phänomenale Eigenschaften festgelegt. ChalmersVs: das ist umstritten, aber jedenfalls heißt das nicht, dass der Inhalt etwas Irreduzierbares ist).
I 22
Psychologisch/phänomenal: beide Aspekte scheinen immer zusammen aufzutreten.
I 220
Psychologie/Bewusstsein/Chalmers: die psychologische Seite des Bewusstseins hatten wir Aufmerksamkeit (Bewusstheit, awareness) genannt. Es gibt eine starke Kohärenz zwischen Bewusstsein und Bewusstheit.
I 221
Problem: es mag einige Arten von Bewusstheit (psychologisch) geben, denen keine korrespondierenden Erlebnisse (phänomenal) zugrundliegen. Bsp Ich bin mir bewusst, wer Präsident ist, ohne ein Erlebnis damit zu verbinden.

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014

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> Gegenargumente zu Psychologie



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.05.2017