Philosophie Lexikon der Argumente

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Qualia, Philosophie: Die empfindungsmäßigen Entsprechungen zu an äußeren Gegenständen oder Vorgängen wahrgenommenen Eigenschaften. Probleme ergeben sich im Zusammenhang mit der Erklärung ihres Entstehens und ihrer Vergleichbarkeit zwischen Individuen. Siehe auch Phänomene, Sinneswahrnehmung, Empfindungen, Wahrnehmungen, Reize, Qualitäten, Subjektivität, Intersubjektivität, Objektivität, vertauschte Spektren, Bewusstsein.
 
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Rorty VI 153
Qualia/Wittgenstein/Sellars: das Gewahrsein von Qualia ist nichts anderes, als zu lernen, wie man Urteil über Qualia formuliert. - Das setzt eine Beziehung von Qualia und Nichtqualia voraus.
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Sellars I X
Qualia: der heute üblich gewordenen Begriff taucht bei Sellars schon vereinzelt auf.
Def Qualia: "feststellbare qualitative Eigenschaften des Gegebenen, die sich in verschiedenen Erfahrungen wiederholen können und so eine Art von Universalien bilden". Bsp "Röte" und "Härte".

Sell I
W. Sellars
Der Empirismus und die Philosophie des Geistes Paderborn 1999

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Sellars
> Gegenargumente zu Qualia



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.05.2017